Im Naturgarten herrscht ein gesundes Gleichgewicht. Er ist etwas Lebendiges, verändert und entwickelt sich ständig weiter!

 

Ein Garten sollte so naturnah wie möglich gestaltet und gehalten werden, das ist aber nicht gleichbedeutend mit Wildnis.

Man kann mit verschieden Maßnahmen viel erreichen:

  • Verzicht auf Pestizide: sie stören das natürliche Gleichgewicht und gefährden Mensch, Tier und Gewässer Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger: sie schädigen Bodenleben und Gewässer Verzicht auf Torf: Moore sind seltene Biotope und die wichtigsten CO2 – Speicher, sie werden unwiederbringlich zerstört!!!!
  • vielfältige Strauchhecken,
  • Blumenwiese oder Wiesenelemente,
  • verschiedene Stauden und Blumen sollten das ganze Jahr über blühen: vom Schneeglöckchen bis zur Herbstaster,
  • verschiedene Obst und Beerensträucher,
  • Sonderstandorte wie Trockenmauer und Biotop,
  • Umweltfreundliche Materialien verwenden,
  • Kompost,
  • Nützlings-Unterkünfte,
  • Regenwassernutzung,
  • Mischkultur und Fruchtfolge,
  • Mulchen mit Rasenschnitt und Häckselgut

Der sorgsame Umgang mit der Natur im Garten macht für Mensch, Pflanzen und Tier eine lebendige Vielfalt spürbar und verhilft zu einem gesunden Garten. Für alle ist Platz!!!!!